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Bei einem Selbstmordanschlag in einem Park in Bagdad sind mindestens 25 Menschen getötet worden. Rund 50 Menschen wurden verletzt, als der Täter gegen 21 Uhr (Ortszeit) einen Sprengstoffgürtel zündete, wie die Behörden mitteilten.

Zuvor waren bei Anschlägen an verschiedenen Orten im Irak sieben weitere Menschen getötet worden. Seit Jahresbeginn hat die Gewalt im Irak wieder zugenommen. Allein im Juli wurden mehr als 1000 Menschen getötet, so viele wie seit Jahren nicht mehr.

Grund sind wachsende Spannungen zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden. Einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP zufolge fielen der Gewalt seit Jahresbeginn mehr als 3600 Menschen zum Opfer.

Viele Anschläge werden sunnitischen Aufständischen angelastet. Sie fühlen sich von der schiitischen Mehrheit unterdrückt, die nach dem Sturz des Diktators Saddam Hussein im Jahr 2003, eines Sunniten, das Sagen hat.

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SDA-ATS