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Beim Weltcup-Sprint in Hochfilzen schafft Selina Gasparin mit Platz 21 die erforderliche zweite Top-25-Klassierung für die Olympia-Qualifikation.

Ein besseres Ergebnis verpasste die Olympia-Silbermedaillengewinnerin von Sotschi im Einzel mit zwei Fehlern im Stehendschiessen. Schuld waren unter anderem die schwierigen Verhältnisse mit dichtem Schneetreiben und wechselndem Wind. "Ich hatte keine klare Sicht auf die Scheiben", berichtete die 33-jährige Engadinerin. "Entsprechend lange war meine Standzeit beim zweiten Schiessen." Dennoch gab es die zwei Fehler. Bis dahin war Gasparin im 8. Zwischenrang unterwegs gewesen.

Für die übrigen Schweizerinnen gab es keine Weltcup-Punkte. Irene Cadurisch (47./2 Strafrunden) und Elisa Gasparin (59./2 Strafrunden) schafften immerhin die Qualifikation für die Verfolgung der besten 60 am Samstag. Lena Häcki, die beim ersten Sprint der Saison in Östersund als Elfte überzeugt hatte, kam nach vier Strafrunden nur auf den 64. Platz.

Der 22-jährigen Häcki fehlte wohl auch etwas die Erfahrung. Es waren es die routinierten Athletinnen, die sich durchsetzten. Die dreifache Olympiasiegerin und zweimalige Weltmeisterin Daria Domratschewa feierte ihren 29. Weltcup-Sieg, da sie im Gegensatz zu den nachfolgenden Anastasiya Kuzmina und Dorothea Wierer ohne Strafrunde blieb.

Einen schlechten Tag im Schiessstand hatte Denise Herrmann, zweifache Siegerin letzte Woche in Östersund, mit vier Fehlern. Ihrer deutschen Landsfrau Laura Dahlmeier, die letztes Jahr in Hochfilzen fünfmal WM-Gold gewonnen hatte, gelang nach zwei Fehlern im Liegendschiessen als 16. ein passabler Saisoneinstieg, nachdem sie den Auftakt wegen einer starken Erkältung verpasst hatte.

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SDA-ATS