Kurz vor Ablauf einer von der EU gesetzten Frist hat Serbien dem Normalisierungsabkommen mit dem Kosovo zugestimmt. Regierungschef Ivica Dacic habe das der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton mitgeteilt, liess er nach einer Sondersitzung seines Kabinetts erklären.

Zuvor hatte die Kosovo-Regierung der Umsetzung des Abkommens zugestimmt, das beide Seiten unter EU-Vermittlung am 19. April in Brüssel geschlossen hatten. Damit erhält die serbische Minderheit im Nordkosovo eine Selbstverwaltung, muss sich aber in den Kosovo-Staatsverband eingliedern.

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