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Tennis - Serena Williams' Dominanz wird immer ausgeprägter. Mit dem 6:1, 6:3 gegen Victoria Asarenka im Final von Rom gewinnt die Weltnummer 1 bereits ihren fünften Titel des Jahres.
Das Positive aus Sicht der Weissrussin vorweg: Asarenka machte kein schlechtes Spiel und konnte die jüngere Williams während über eineinhalb Stunden auf dem Platz halten. Damit hatte es sich aber auch schon, die vier gewonnenen Games können eine ehemalige Nummer 1 der Welt nicht zufrieden stellen.
Allerdings ist Williams in der Form des Jahres 2013 die vielleicht stärkste Frau, die diesen Sport je betrieben hat. In der Ewigen Stadt gab sie in zehn Sätzen nur 14 Games ab und schoss ihre Widersacherinnen regelrecht vom Platz. Elf Jahre nach dem Finalsieg gegen Justine Henin hat sie damit im Foro Italico zum zweiten Mal triumphiert.
Über die Ausgangslage für das in einer Woche beginnende French Open bestehen nach dem 24. Matchgewinn in Serie von Williams keine Zweifel. Die übrigen 127 Spielerinnen streiten sich - wenn kein Wunder eintritt - höchstens um den zweiten Platz. Mit Paris hat Williams zudem noch eine Rechnung offen, im Vorjahr unterlag sie Virginie Razzano in der Startrunde nach einem unglaublichen Spiel, in dem ihr im Tiebreak des zweiten Satzes bei 5:1 nur noch zwei Punkte zum Sieg gefehlt hatten.

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SDA-ATS