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Für den Genève-Servette Hockey Club gerät der Freitag zum Jubeltag. Zuerst nimmt der nicht mehr erwünschte Präsident Hugh Quennec den Hut, anschliessend gewinnt Servette das Derby gegen Lausanne 4:3.

Und Lausanne machte nach dem Schritt vorwärts gegen Bern (vier Punkte in zwei Spielen) gleich wieder einen Schritt zurück. Der Rückstand auf den Strich bleibt mit fünf Punkten gross. Nur weil Langnau in der regulären Spielzeit die Partie gegen Gottéron noch drehte, dürfen die Lausanner überhaupt noch auf die Playoffs hoffen.

Lausannes Trainer Yves Sarault verspekulierte sich. Er schickte wieder Sandro Zurkirchen vors Tor, obwohl Cristobal Huet in den beiden Spielen gegen Bern famos gehalten hatte. Zurkirchen sah beim Ausgleich zum 2:2 gar nicht gut aus. Insgesamt gelangen ihm nur 24 Paraden.

Lausanne führte im ersten Abschnitt 1:0 und 2:1, brachte sich aber selber um die Früchte des gelungenen Starts. Im zweiten Abschnitt spielten die Waadtländer während sieben Minuten in Unterzahl. Im Powerplay fünf gegen drei gelang Henrik Tömmernes für Servette das Führungstor zum 3:2. 76 Sekunden später erhöhte Damien Riat auf Vorarbeit von Tömmernes auf 4:2. Im Schlussabschnitt kam Lausanne durch Alain Miéville nur noch auf 3:4 heran.

Telegramm:

Genève-Servette - Lausanne 4:3 (2:2, 2:0, 0:1)

6880 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Fluri/Kovacs. - Tore: 3. In-Albon (Genazzi) 0:1. 13. Loeffel (Wick) 1:1. 16. Herren (Ausschluss Fransson) 1:2. 17. Simek (Loeffel, Mayer) 2:2. 38. Tömmernes (Richard/Ausschlüsse Fischer, Junland) 3:2. 39. Riat (Tömmernes, Almond) 4:2. 44. Miéville 4:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Richard; Jeffrey.

Genève-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Wick, Fransson; Guebey, Loeffel; Chuard; Riat, Almond, Rod; Hodener, Romy, Simek; Douay, Rubin, Heinimann; Da Costa, Richard, Spaling; Traber.

Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Genazzi, Gernat; Schelling, Frick; Nodari, Fischer; Zangger, Jeffrey, Danielsson; Antonietti, Vermin, Herren; Ryser, Froidevaux, Conz; Kneubuehler, Miéville, In-Albon.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Hasani, Jacquemet, Mercier, Descloux, Vukovic, Bezina und Schweri, Fribourg-Gottéron ohne Walsky, Trutmann (alle verletzt) und Pesonen (überzähliger Ausländer). - Rubin verschiesst Penalty (49.). - Timeout Lausanne (59:07).

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