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Ciriaco Sforza bringt sich beim deutschen Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern als Nachfolger des zurückgetretenen Tayfun Korkut ins Gespräch.

"Nach zehn Jahren als Trainer in der Schweiz bin ich bereit für die Bundesliga. Ich habe eine klare Idee", sagte der 46-jährige Aargauer gegenüber der "Bild"-Zeitung. "Wenn der Verein will, finden wir einen Weg." Sforza spielte neun Jahre auf dem Betzenberg und gewann mit Kaiserslautern 1998 den Meistertitel.

Seine Trainerkarriere verlief im Gegensatz zu seiner Laufbahn als Spieler bislang aber weniger erfolgreich. Bei seiner letzten Station, dem FC Thun, gingen Sforza und die Berner Oberländer im Herbst 2015 nach nur drei Monaten wieder getrennte Wege. Zuvor hatte der ehemalige Schweizer Internationale bei Luzern, den Grasshoppers und Wohlen gearbeitet.

Als Favorit auf den Trainerposten bei Kaiserslautern gilt Norbert Meier. Zum Trainingsauftakt am Dienstag will der kriselnde Zweitligist den Nachfolger Korkuts präsentieren. "Wir haben einen Schritt voran gemacht. Es gibt aber noch nichts Spruchreifes", sagte Uwe Stöver der Zeitung "Rheinpfalz", die als heissen Kandidaten Meier nennt. Der 58-Jährige war erst am 5. Dezember beim Bundesligisten Darmstadt entlassen worden.

In einer Fan-Umfrage der Zeitung erhielt Sforza, der sich bereits vor einem Jahr in der Pfalz als Trainer ins Gespräch gebracht hatte, am meisten Stimmen.

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SDA-ATS