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Die US-Raumfähre "Endeavour" ist auf ihrem letzten Heimflug zur Erde. Der Shuttle mit sechs Astronauten an Bord dockte kurz vor 06.00 Uhr MESZ am Montagmorgen von der Internationalen Raumstation ISS ab.

Am Mittwoch soll die "Endeavour" auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida landen. Danach wird sie zum Museumsstück: Die Nasa mottet ihre veraltete Shuttle-Flotte ein. Im Juli fliegt die Raumfähre "Atlantis" noch einmal zur Station, dann ist die Shuttle-Ära zu Ende.

Entsprechend war der Abschied der Shuttle-Astronauten von der dreiköpfigen ISS-Dauercrew bittersüss. Kommandant Mark Kelly bedankte sich für die Gastfreundschaft und sprach von einer sehr erfolgreichen Mission: "Wir hatten wirklich gute Tage." Nun sei es an der Zeit, den Leuten in der ISS etwas Frieden und Ruhe zu gönnen.

ISS-Langzeitbewohner Ronald Garan revanchierte sich: "Es war wirklich schön, euch zu sehen." Ausdrücklich bedankte sich Garan für die Arbeiten an und in der ISS, die das Shuttle-Team während seines Besuchs durchgeführt hatte. "Ihr lasst uns wirklich in guter Form zurück, und es war wirklich ein grosser Erfolg."

"Endeavour"-Astronauten hatten während ihres elftägigen Rendezvous mit der ISS vier Ausseneinsätze absolviert, um die Station auf Vordermann zu bringen. Ausserdem wurde ein von deutschen Wissenschaftlern mitentwickelter Teilchendetektor unter anderem zur Erkundung der Antimaterie und Dunklen Materie installiert.

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SDA-ATS