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Ein Grossaufgebot an Soldaten und Polizisten hat am Freitag eine geplante Protestkundgebung der Opposition in Dschibuti verhindert. Die Regierung habe eine Genehmigung verweigert und stattdessen Sicherheitskräfte auf die Strassen geschickt, erklärten die Demonstranten.

Vor zwei Wochen hatten in dem ostafrikanischen Staat Tausende gegen die Regierung von Präsident Ismail Omar Guelleh demonstriert. Die Behörden hatten Tränengas und Schlagstöcke gegen die Menge eingesetzt.

Der Oppositionspolitiker Souleiman Farah Lodon erklärte am Freitag, Sicherheitskräfte hätten den Weg zum Stadion blockiert, wo die Kundgebung hätte stattfinden sollen. Das Innenministerium teilte mit, die Regierung habe wegen des gewaltsamen Vorgehens der Demonstranten vor zwei Wochen einen anderen Termin gefordert. Nach Angaben der Opposition hatten sich die Teilnehmer des Protests lediglich gegen Angriffe der Sicherheitskräfte gewehrt.

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SDA-ATS