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Die Zürcher Kritikerin Christine Lötscher ist eine von zwei Schweizerinnen, die in der siebenköpfigen Jury des Deutschen Buchpreises 2018 einsitzen. (Bild SRF)

SRF/Oscar Alessio

(sda-ats)

Die Jury für den Deutschen Buchpreis steht fest. Ins Gremium, das den besten Roman des Jahres im deutschsprachigen Raum bestimmt, wurden sieben Fachleute berufen. Die Zürcher Kritikerin Christine Lötscher und die Frauenfelder Buchhändlerin Marianne Sax sind mit dabei.

Dem Team gehören ausserdem an: Christoph Bartmann, Leiter Goethe-Institut Warschau, Luzia Braun vom ZDF, Tanja Graf, Leiterin Literaturhaus München, der freie Kritiker Paul Jandl und der Literaturblogger Uwe Kalkowsk.

Wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Dienstag in Frankfurt weiter mitteilte, können Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zum 23. März jeweils zwei Titel einreichen. Der Gewinner wird am 8. Oktober zum Beginn der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben. Zuvor erstellt die Jury eine Long- und eine Shortlist.

Der Deutsche Buchpreis wird seit 2005 verliehen. Er gilt als wichtigste Auszeichnung in der Branche. Im vergangenen Jahr wurde Robert Menasses Roman "Die Hauptstadt" ausgezeichnet, 2010 gewann die Schweizerin Melinda Nadj Abonji. Der Preis ist mit 25'000 Euro dotiert. Die Jury wird von einer Akademie, die sich aus Vertretern der Buch- und Medienbranche zusammensetzt, jedes Jahr neu gewählt.

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SDA-ATS