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Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Polizeistation in der nordwestpakistanischen Stadt Peshawar sind am Mittwoch mindestens sieben Beamte getötet worden. 28 Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt.

Ein Selbstmordattentäter hatte einen mit rund 250 Kilogramm Sprengstoff beladenen Kleinlaster in das Gebäude gesteuert. Der Vorfall ereignete sich in einer streng bewachten Zone, rund 150 Meter vom US-Konsulat entfernt.

Flammen stiegen aus dem Gebäude auf, Glassplitter, Schutt und brennende Reifen lagen herum. Nach Polizeiangaben stürzte das Dach des Gebäudes ein. Anschliessend brach das Haus zusammen.

Ein Taliban-Sprecher bezeichnete den Anschlag als Vergeltungsakt für die Tötung des Al-Kaida-Chefs Bin Laden. Der Taliban-Sprecher warnte, es werde weitere Anschläge gegen, solange die USA und das pakistanische Militär ihre Drohnenangriffe und Einsätze in den Stammesgebieten an der Grenze zu Afghanistan fortsetzten.

Der jüngste Anschlag ist bereits der vierte Vergeltungsakt seit der Tötung Bin Ladens am 2. Mai. Die Anschläge richten sich insbesondere gegen die pakistanischen Sicherheitskräfte. In der Nacht auf Montag waren bei einem Angriff der Taliban auf einen Stützpunkt der pakistanischen Marineflieger in Karachi 10 Angehörige der Sicherheitskräfte getötet worden.

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SDA-ATS