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Hilfsgeld im Umfang von 57'000 US-Dollar landeten in Mexiko bei Ganoven anstatt bei armen Landfamilien. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/America Rocio

(sda-ats)

Bei einem bewaffneten Überfall auf einen Transporter mit Hilfsgeldern für arme Familien sind in Mexiko sieben Menschen getötet worden. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, starben fünf Polizisten und zwei Mitarbeiter im Süden des Landes.

Die Täter erbeuteten bei dem Vorfall in der Region Ahuacuotzingo im Bundesstaat Guerrero rund 57'000 US-Dollar. Das Geld war im Rahmen des Programms Progresa zur Verteilung an arme Landfamilien bestimmt.

Die Sicherheitslage in Mexiko hat sich in diesem Jahr dramatisch verschlechtert, im ersten Halbjahr wurden 12'155 Morde gezählt, der Juni war dabei mit 2234 Morden der gewaltvollste Monat seit rund zwei Jahrzehnten.

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SDA-ATS