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Vladimir Petkovic nimmt im Vergleich zum 7:0 gegen San Marino für das in der EM-Qualifikation nicht mehr entscheidende Auswärtsspiel gegen Estland sieben Wechsel vor.

Dass Marwin Hitz im Tor angesichts seiner angeschlagenen Teamkollegen Yann Sommer und Roman Bürki temporär zur Nummer 1 aufsteigen würde, hatte der Nationalcoach bereits am Vortag angekündigt. Neben dem Augsburger Qualifikations-Debütanten erhält auch der Berliner Captain Fabian Lustenberger erstmals von Beginn weg eine Bewährungschance.

Lustenberger, inzwischen seit neun Saisons Stammspieler und Wortführer bei der Hertha, hat zwar den Fundus von 127 Bundesliga-Partien vorzuweisen, im Nationalteam hingegen war sein Einfluss bisher gering. Auf 45 Einsatzminuten ist der frühere U21-EM-Finalist vor 23 Monaten bei einem WM-Test in Südkorea gekommen - eine Bilanz, die in keinem Vergleich zum hohen Klub-Standing des 27-Jährigen steht.

An der Seite von Johan Djourou, Michael Lang und Jacques François Moubandje bildet Lustenberger die Abwehrkette. Im zentralen Mittelfeld kehren Granit Xhaka und Blerim Dzemaili ins Team zurück. Im Sturm testet Petkovic ein neues Trio: Xherdan Shaqiri ist wieder voll belastbar, Eren Derdiyok kommt im Zentrum und Admir Mehmedi im linken Couloir zum Zug.

Knapp drei Jahre nach seiner letzten Nominierung für die Startelf erhält Derdiyok in der A.-Le-Coq-Arena Gelegenheit, eine Empfehlung für die EM-Endrunde abzugeben. Der 47-fache Nationalspieler, etwas mehr als ein Jahr nach seinem Kreuzbandriss beim türkischen Süper-Lig-Klub Kasimpasa wieder in Fahrt gekommen, peilt seinen zehnten Treffer in der SFV-Auswahl an.

In zehn Partien hat Petkovic einzig gegen Estland im Hinspiel (3:0) und in Litauen (2:1) zweimal in Folge exakt gleich aufgestellt. Mit Hitz erweitert der Nationalcoach das Feld der im Verlauf der Ausscheidungs-Kampagne eingesetzten Akteure auf 31.

EM-Ausscheidung. Letzter Spieltag. Schweizer Startformation gegen Estland: Hitz (Augsburg); Lang (Basel), Djourou (Hamburg), Lustenberger (Berlin), Moubandje (Toulouse); Xhaka (Mönchengladbach), Inler (Leicester), Dzemaili (Genoa); Shaqiri (Stoke), Derdiyok (Kasimpasa), Mehmedi (Leverkusen).

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SDA-ATS