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Los Angeles - Die Novartis-Tochter Sandoz hat in den USA einen Sieg im Patentstreit um das Verhütungsmittel Yasmin des deutschen Pharmakonzerns Bayer errungen.
Ein US-Gericht wies die Klage von Bayer gegen Sandoz und den US-Rivalen Watson Pharmaceuticals am Dienstag ab. Damit kann Bayer in diesem Verfahren keine weiteren rechtlichen Schritte einleiten.
Bayer zufolge verletzen die beiden Generika-Hersteller mit ihren Nachahmervarianten von Yasmin eigene Patente. Dem US-Richter zufolge umfasst Bayers Patent für die Anti-Baby-Pille jedoch nicht die von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassene Anwendung.
Anfang September hatte Watson angekündigt, mit der Auslieferung seiner Nachahmerversion Zarah zu starten. Kurz zuvor hatte die FDA grünes Licht gegeben. Auch der israelische Generikaspezialist Teva hat ein Nachahmer-Präparat des Verhütungsmittels in den USA auf dem Markt.
Mit der Produktfamilie um Yasmin fuhr Bayer im vergangenen Jahr weltweit Umsätze von 1,28 Mrd. Euro ein. Damit war sie die zuletzt umsatzstärkste Medikamentengruppe der Pharmasparte.

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SDA-ATS