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Eishockey - Drei Schweizer feierten mit ihren Teams in der Nacht auf Montag Siege. Schwierig ist die Situation für Jonas Hiller, der in Anaheim gleich von zwei Goalie-Konkurrenten bedrängt wird.
Die Anaheim Ducks sind das Team der Stunde und gewannen beim 3:1 gegen die Vancouver Canucks ihr fünftes Spiel in Serie. Keiner hat in den ersten fünf Wochen der NHL-Saison mehr Punkte geholt. Trotzdem konnten sich die beiden Schweizer in der Mannschaft aus Kalifornien nicht uneingeschränkt freuen. Der Zuger Verteidiger Luca Sbisa verliess das Eis nach knapp 18 Minuten Einsatzzeit als einziger Spieler der Ducks mit einer Minusbilanz (-1). Etwas schwer tut sich derzeit auch Jonas Hiller. Der eigentliche Nummer-1-Torhüter musste gegen Vancouver kurzfristig verzichten, weil er sich "nicht ganz fit" fühlte, wie ein Teamsprecher sagte. Sein dänischer Ersatz Frederik Andersen zeigte eine glänzende Leistung und hielt 35 von 36 Schüssen. Der "Rookie" hat nun seine ersten sechs Spiele in der NHL gewonnen. Im letzten Jahr blieb Viktor Fasth, ebenfalls als Hiller-Backup, sogar in seinen ersten acht Partien unbesiegt. Er ist nach einer Verletzung bald wieder einsatzbereit, so dass sich für den Appenzeller Hiller ein heikler Dreikampf abzeichnet.
Im Schweizer Duell zwischen Damien Brunners New Jersey und Roman Josis Nashville setzte es für letzteren ein 0:5-Debakel ab. Der Berner Verteidiger war dafür am wenigsten verantwortlich, kam er doch in über 22 Minuten Eiszeit auf eine ausgeglichene Bilanz. Nashville gelang im zweiten Spiel in Folge kein Treffer. Brunner blieb bei den Devils diskret, durfte allerdings auch nur gut 11 Minuten sein Können zeigen.
Ein Assist gelang Raphael Diaz bei Montreals 4:2-Sieg gegen die New York Islanders. Der Zuger Verteidiger bereitete den Siegtreffer zum 3:1 vor.

SDA-ATS