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Der Amerikaner Richard Ford ("Unabhängigkeitstag") erhält den Siegfried-Lenz-Preis. (Archivbild)

Keystone/EPA/Andreu Dalmau

(sda-ats)

Der mit 50'000 Euro dotierte Siegfried- Lenz-Preis geht in diesem Jahr an den US-amerikanischen Erzähler Richard Ford ("Der Sportreporter"). Ford zeige sich als ein Meister der Beobachtung und der Beschreibungskunst, teilte die Lenz-Stiftung am Donnerstag mit.

Der 74-Jährige sei einer der bedeutendsten Erzähler Amerikas. Ford hatte für seinen Roman "Unabhängigkeitstag" 1996 sowohl den Pulitzer-Preis als auch den PEN/Faulkner Award erhalten. Er ist der dritte Lenz-Preisträger nach dem israelischen Schriftsteller Amos Oz und dem englischen Autor Julian Barnes.

Die Auszeichnung in Erinnerung an den Hamburger Schriftsteller Siegfried Lenz (1926-2014, "Deutschstunde") wird alle zwei Jahre verliehen. Die Preisübergabe soll am 28. September im Hamburger Rathaus erfolgen.

Er sei begeistert und nehme mit Demut einen Preis an, der Siegfried Lenz würdige, wird Ford von der Lenz-Stiftung zitiert: "Das ist eine wertvolle Anerkennung für meine Bücher und für mich."

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SDA-ATS