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Simon Ammann bestätigt im ersten von zwei Weltcup-Springen in Engelberg seinen Aufwärtstrend, obwohl er die Top 10 erneut verpasst. Er fällt im Finaldurchgang vom 6. auf den 14. Platz zurück.

Simon Ammann sprach nachher von einem "sacke schwierigen" Wettkampf. Gerade deshalb machte ihm der erste Sprung auf 129 m, der viertweiteste im ersten Durchgang, grosse Freude. Der zweite auf 120 m zeigte dann aber, dass die Topform (noch) nicht da ist. Zwar hatte der 36-jährige Toggenburger auch viel ungünstigen Rückenwind, als Ausrede wollte er den aber nicht gelten lassen.

Schwierig waren die Bedingungen in erster Linie wegen des starken Schneefalls, der den Auslauf tückisch machte. Zudem stürzte direkt vor Ammann im ersten Durchgang der Norweger Andreas Stjernen. Für den sturzgeplagten Schweizer eine besondere Herausforderung. Dennoch setzte er zwei ansprechende Landungen in den Schnee. Danach wollte er von Platz 6 aus angreifen. Der Schuss ging aber nach hinten los, aus dem ersten Top-Ten-Platz seit eineinhalb Jahren wurde nichts. Zur Topform fehlt nicht mehr viel, der erste Top-Ten-Platz der Saison scheint überfällig - vielleicht schon am Sonntag im zweiten Springen.

Ein kleines Erfolgserlebnis gab es für den Waadtländer Killian Peier. Als 28. holte er seine ersten Weltcup-Punkte seit mehr als zwei Jahren. Gregor Deschwanden verpasste den Finaldurchgang deutlich.

Fannemel mit dem knappsten aller Vorsprünge

In den Kampf ums Podest konnte Ammann deshalb nicht eingreifen. Den Sieg holte sich Anders Fannemel, der seinen dritten Weltcupsieg - und den ersten eines Norwegers in dieser Saison - feierte. Er verteidigte seinen Vorsprung aus dem ersten Durchgang gegen den Weltcup-Führenden Richard Freitag mit einem Zehntelpunkt hauchdünn. Freitag setzte aber seine glänzende Serie mit nun zwei ersten und zwei zweiten Plätzen in den letzten vier Springen fort.

Der im Weltcup Zweitplatzierte Andreas Wellinger verpatzte den ersten Sprung, stiess aber mit der Tages-Bestweite von 133,5 m noch vom 21. auf den 6.Platz nach vorne. Qualifikationssieger Stefan Kraft hatte ähnlich wie Ammann Pech mit dem Wind und wurde direkt vor diesem Dreizehnter.

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SDA-ATS