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Die SIX will die Mehrheit an ihrer Sparte verkaufen, die das Bezahlen mit Plastikkarten an den Ladenkassen umfasst. (Archiv)

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Die Finanzinfrastrukturbetreiberin SIX will die Mehrheit an ihrer Sparte verkaufen, die das Bezahlen mit Plastikkarten an den Ladenkassen umfasst. Mit einem starken Partner soll das Geschäft eine bessere Zukunft haben als im Alleingang.

Damit solle ein führender europäischer Anbieter im Kartenakzeptanz- und -verarbeitungsgeschäft geschaffen werden, teilte die SIX am Freitag in einem Communiqué mit. Die SIX selber wolle eine starke Minderheitsbeteiligung behalten, um noch Einfluss auf die Weiterentwicklung nehmen zu können.

Der Verkauf der Mehrheit ist keine Überraschung. Seit Monaten hatte die Betreiberin der Schweizer Börse die Zukunft des Kartengeschäfts überprüft. Grund dafür war der starke Wandel im bargeldlosen Zahlungsverkehr, der unter Margendruck und zunehmender Konkurrenz leidet.

Die Suche nach einem strategischen Partner wird jetzt gestartet. Der Deal solle bis spätestens nächsten Sommer über die Bühne gegangen sein, hiess es weiter.

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SDA-ATS