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In Wengen bleibt das Programm vom Sonntag mit dem Slalom unverändert. Start zum ersten Lauf ist um 10.30 Uhr, die Entscheidung fällt ab 13.30 Uhr. Favorit auf den Sieg ist Henrik Kristoffersen.

Die Durchführung des Slaloms sei nicht gefährdet, so OK-Präsident Näpflin: "Der Slalom-Hang ist in einem Top-Zustand. Zudem ist die Geschwindigkeit weniger hoch, damit ist auch bei schlechten Verhältnissen die Sicherheit kein Problem." Der Slalom werde ein Spektakel unter Beteiligung von starken Schweizern, die im Idealfall sogar in die ersten drei fahren könnten, hofft Näpflin.

Thomas Stauffer fordert von seinen zwei Spitzenfahrern Daniel Yule und Luca Aerni, dass "sie sich am Morgen eine gute Ausgangslage schaffen und dann im zweiten Lauf so richtig Gas geben". An die restlichen Schweizer Starter richtet der Berner Cheftrainer die Forderung, "alles zu versuchen, um sich für den zweiten Lauf zu qualifizieren".

Kristoffersen wie im Vorjahr?

Um den Sieg wird ein Zweikampf zwischen dem Norweger Henrik Kristoffersen und dem Österreicher Marcel Hirscher erwartet. Beide standen nach vier von fünf Slaloms in diesem Winter auf dem Podest und haben 360 Punkte auf dem Konto. Wengen-Vorjahressieger Kristoffersen ist nach seiner Demonstration in Adelboden, wo er die Konkurrenz um 1,8 Sekunden und mehr distanzierte, in der Favoritenrolle. 2016 gelang dem Skandinavier das Slalom-Double im Berner Oberland.

Kristoffersen gewann in diesem Winter bislang die Slaloms in Val d'Isère, Madonna die Campiglio und Adelboden. Hirscher denjenigen zum Auftakt in Levi. Dazu setzte sich der Italiener Manfred Mölgg in Zagreb durch. In der kroatischen Hauptstadt sorgte zudem der Walliser Yule mit Rang 4 für die beste Schweizer Platzierung in dieser Saison.

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SDA-ATS