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Eishockey - Am zweitletzten Spieltag der Vorrunde fallen an der Eishockey-WM weitere Entscheidungen: Slowenien und Österreich steigen nach nur einem Jahr gleich wieder aus der höchsten Division ab.
Weil Dänemark im Nachmittagsspiel gegen Weissrussland mit 3:2 gewann, standen die Slowenen bereits vor ihrer abschliessenden Partie gegen Kanada am Abend als Absteiger fest. Die Slowenen, die sich im Februar überraschend für die Olympischen Spiele in Sotschi qualifiziert hatten, konnten zum dritten Mal in Folge ihren Platz unter den Top 16 nicht erfolgreich verteidigen.
Beinahe wäre den Slowenen gegen die Kanadier aber noch eine Sensation gelungen. Nach tapferer Gegenwehr musste sich der Absteiger erst mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben. Superstar Steven Stamkos erzielte in der 64. Minute den Siegtreffer für die Kanadier.
Hätte Slowenien gewonnen, wäre die Schweiz vorzeitig als Gruppensieger festgestanden. Nun dürfen sich die Schweizer aber gegen Weissrussland eine Niederlage nach Verlängerung oder Penaltyschiessen erlauben und trotzdem würden sie die Gruppe B noch auf Platz 1 abschliessen.
Wie Slowenien ist auch Österreich ein "Lift-Team". Die Österreicher drehten zwar gegen Russland einen 0:2-Rückstand vorübergehend in eine 3:2-Führung, danach drehte die "Sbornaja" aber so richtig auf. Am Schluss setzte es gar eine 4:8-Kanterniederlage für Österreich ab
Bitter für die Österreicher mit ihrem Schweizer Trainer-Assistent Christian Weber: Wie 2009 an der WM in der Schweiz reichten zwei Siege nicht zum Klassenerhalt. Dies, weil im Nachmittagsspiel Lettland mit ZSC-Stürmer Ronalds Kenins gegen Frankreich 3:1 siegte und so in der Tabelle noch an den Österreichern vorbeizog.
Durch diesen Sieg hat Lettland weiterhin eine kleine Chance, um in die Viertelfinals einzuziehen. Um das letzte Ticket in der Gruppe A kämpfen neben den Letten noch die Slowakei, Deutschland und Frankreich.

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SDA-ATS