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Zentralamerikanische Flüchtlinge können sich bald per eine Smartphone-App über Sicherheit, Gesundheit und Unterbringung informieren. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/MARCO UGARTE

(sda-ats)

Eine neue Smartphone-App soll Flüchtlingen auf ihrem Weg helfen, unnötige Risiken und Gefahren zu vermeiden. Die "MigrantApp" soll in den kommenden Wochen in zentralamerikanischen Staaten und in Mexiko getestet werden.

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) stellte das Programm am Freitag in Costa Rica vor. Die mit Unterstützung des US-Aussenministeriums entwickelte App soll den Nutzern "klare und zuverlässige Informationen über ihre rechtlichen Möglichkeiten" vermitteln, wie der Leiter der IOM-Sektion Costa Rica, Roeland de Wilde, erläuterte.

Ziel sei es, die Flüchtlinge davon abzuhalten, riskante Wege einzuschlagen, auf denen sie Kriminellen oder anderen Gefahren ausgesetzt seien. Die Informationen über Sicherheit, Gesundheit, Unterbringung und Hilfsorganisationen werden auf Englisch, Spanisch und Französisch bereit gestellt.

Die Route durch Zentralamerika und Mexiko Richtung Norden sei der "grösste Migrations-Korrdior der Welt", sagte de Wilde. Wenn der Test erfolgreich verläuft, könnte die App auch in anderen Weltregionen Verbreitung finden.

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SDA-ATS