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Paris - Der Sohn der von der Steinigung bedrohten Iranerin Sakine Mohammadi-Aschtiani hat die internationale Gemeinschaft erneut aufgefordert, weiterhin Druck auf den Iran auszuüben.
"Ich bitte Sie, lassen Sie nicht nach", sagte Sajjad Ghaderzadeh in einem Interview mit der französischen Tageszeitung "Libération" vom Freitag. "Wenn Sie nicht da gewesen wären, wäre meine Mutter bereits tot." Mit einem ähnlichen Appell hatte sich der 22-Jährige bereits am Vortag im Online-Magazin stern.de an die Öffentlichkeit gewandt.
Die 43-jährige Mohammadi-Aschtiani war nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International wegen einer "unrechtmässigen Beziehung" zu zwei Männern nach dem Tod ihres Ehemanns von einem iranischen Tribunal zum Tode verurteilt worden.
Iranischen Angaben zufolge wurde die Frau wegen Ehebruchs und Verwicklung in den "Mord" an ihrem Ehemann verurteilt. Das Urteil soll durch Steinigung vollstreckt werden und hatte international für Empörung gesorgt. Die iranische Führung hatte die Vollstreckung des Todesurteils im Juli vorerst ausgesetzt.

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SDA-ATS