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Nach monatelangem Einsatz im All sind drei Raumfahrer aus der Internationalen Raumstation ISS am Dienstagmorgen in der kasachischen Steppe gelandet. Das teilte das Flugleitzentrum in der Nähe von Moskau nach Angaben der Agentur Itar-Tass mit.

Demnach schlug die Sojus-Kapsel mit der US-Astronautin Catherine Coleman, dem russischen Kosmonauten Dmitri Kondratjew und dem Italiener Paolo Nespoli am Dienstagmorgen um 4.27 Uhr MESZ in der Steppe der Ex-Sowjetrepublik Kasachstan auf.

Die Kapsel hatte fünf Stunden zuvor von der ISS in rund 350 Kilometern Höhe über der Erde abgedockt. Auf dem Aussenposten der Menschheit hatten die drei Raumfahrer seit Mitte Dezember gearbeitet.

Nach der bevorstehenden Stilllegung der US-Shuttles können US-Astronauten nur noch mit russischen Raketen ins All reisen. In der vergangenen Woche hatte die US-Raumfähre "Endeavour" im Rahmen ihrer letzten Weltraummission an der ISS angedockt. Im Juli soll die Raumfähre "Atlantis" zu ihrem letzten Flug starten, dann ist das Space-Shuttle-Programm der USA nach 30 Jahren Geschichte.

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SDA-ATS