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Bei Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga kommt am Ende ihres Präsidialjahres "ein wenig Wehmut auf", wie sie in einem Zeitungsinterview sagt. "Ich war sehr gerne Bundespräsidentin."

2015 sei ein Jahr mit vielen Farben gewesen, sagte Sommaruga in dem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit dem "St. Galler Tagblatt" und der "Neuen Luzerner Zeitung". Als Beispiele für Glanzpunkte nannte sie die Besuche des französischen Präsidenten François Hollande im April und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im September.

Dunkle, schwere Momente seien die Attentate in Paris gewesen und die "grossen Flüchtlingsbewegungen als Folge schrecklicher Bürgerkriege". Sorgen bereitet ihr, "dass in vielen europäischen Ländern nationalistische, zum Teil offen rechtsextreme Bewegungen Zuspruch erhalten".

Auf die Frage, was sie für die Zukunft Hoffnung schöpfen lasse, nannte Sommaruga die Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in New York. "Und dass sich die Staaten bei der Klimakonferenz in Paris zusammengerauft haben, ist ein Hoffnungsschimmer."

Kraft und Hoffnung gäben ihr auch "sehr viele schöne Begegnungen", die sie mit der Bevölkerung gehabt habe, gerade auch mit jungen Menschen, sagte die Bundespräsidentin. Sommaruga wird zum Jahreswechsel das Präsidialamt ihrem Bundesratskollegen Johann Schneider-Ammann übergeben.

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SDA-ATS