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Bern - 27 Hitzetage in Folge und ein Maximalwert von 35,7 Grad: Der Sommer 2010 war insgesamt rund 1,5 bis 2 Grad wärmer als im langjährigen Durchschnitt. In der kommenden Woche geht er aus meteorologischer Sicht zu Ende. Die Meteorologen zogen bereits am Freitag Bilanz.
Gemäss SF Meteo fand der Sommer in der Schweiz vom 22. Juni bis zum 21. Juli statt. Der Rest sei "bestenfalls biederer Durchschnitt" gewesen, schreibt die Wetterredaktion des Schweizer Fernsehens. Und bringt es auf den Punkt: "Kurzer Höhenflug und viel Tristesse".
Temperaturmässig lag der Sommer 2010 gleichauf mit dem Sommer 2006 sowie den Sommermonaten der letzten beiden Jahre. Im Vergleich zum Jahrhundertsommer 2003 war er aber rund 3 Grad weniger heiss.
Den grössten Temperaturüberschuss brachte der Juli. Im Tessin gab es seit 1928 stellenweise den heissesten Juli. Und auch im Norden war es 2,5 bis 3 Grad wärmer als sonst. Aber auch die übrigen Monate waren temperaturmässig über dem langjährigen Schnitt.
Die Jahreshöchsttemperatur wurde am 14. Juli in Basel mit 35,7 Grad gemessen. Im Vorjahr lag die Höchsttemperatur bei 36,2 Grad.
Die Sonne schien gemäss MeteoSchweiz von der Ajoie über Basel und den östlichen Jura bis Schaffhausen, im Mittelland und in der Südschweiz etwas mehr als normal. In den Alpen aber gab es vielerorts etwas weniger Sonne als im Durchschnitt.
Obwohl die Schweiz fast den ganzen Sommer im Warmluftbereich war, lag nie ein beständiges kräftiges Hoch über dem Alpenraum. Die Folge waren immer wieder heftige Gewitter, die vielerorts grosse Schäden anrichteten.
Wie MeteoNews in Erinnerung ruft, gab es Überschwemmungen, überflutete Keller und Unterführungen sowie Hagelschäden. Im Sarganserland mussten sogar die Schneeräummaschinen auffahren, um die grossen Hagelmengen zu beseitigen.

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SDA-ATS