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Rom - Angesichts schon fast sommerlicher Temperaturen haben es sich die Menschen im italienischen Palermo an den Stränden gemütlich gemacht. Das Quecksilber auf der Mittelmeerinsel Sizilien kletterte teilweise auf über 25 Grad. In New York gabs wegen starker Schneefälle schulfrei.
Einige Wagemutige gingen in Palermo sogar baden. Das ist im Februar selbst für die sonnenverwöhnte Ferieninsel eine Seltenheit. Vor zwei Wochen noch hatte es in weiten Teilen Italiens geschneit.
Der Winter lässt den schneegeplagten Nordosten der USA hingegen nicht aus seinem eisigen Griff. Ein massives Sturmtief setzte sich in der Nacht über New York und den Neuengland-Staaten fest und bedeckte die dicht besiedelte Region mit einer dicken Schneedecke.
Im Central Park im Herzen von New York lagen mehr als 40 Zentimeter Schnee. Etwa 1,1 Millionen Schüler durften sich über ein unerwartet langes Wochenende freuen, weil New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg den Freitag zum schulfreien Tag erklärte. Bis Samstag werden weitere Schneefälle erwartet.
Der Schnee war besonders feucht und schwer - und deshalb auch besonders gefährlich, weil Bäume unter seiner Last umstürzten. Am Donnerstag wurde ein Spaziergänger im Central Park von einem herabstürzenden Ast erschlagen. Die Behörden riefen die Bürger auf, einen Bogen um Bäume zu machen.
Auf den viel befahrenen Highways der Region stauten sich die Autos, die Flughäfen im Grossraum New York meldeten Behinderungen. Schneepflüge waren im Dauerbetrieb: Allein in New York waren 4400 Arbeiter in Zwölf-Stunden-Schichten im Einsatz.
Der laufende Winter hat vielerorts im Nordosten der USA die Schneerekorde gebrochen. Vor zwei Wochen war die Hauptstadt Washington durch einen schneereichen Blizzard praktisch lahmgelegt.

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SDA-ATS