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Der Hörgerätehersteller Sonova hat im vergangenen Jahr wertmässig zwar so viel verkauft wie noch nie. Doch Rückstellungen wegen eines Rechtsstreits in den USA drücken massiv auf den Gewinn.

So bleiben dem Konzern 112 Mio. Franken Gewinn. Das sind 54,5 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Betriebsbeginn EBIT liegt 45,5 Prozent tiefer bei 156, 67 Mio. Franken.

Die Gruppe hat mit 1,795 Mrd. Franken aber einen Rekordumsatz erzielt. Das entspricht einem Plus von 10,8 Prozent. Analysten hatten mit einem Umsatz von 1,82 Milliarden Franken und einem Gewinn von 144 Millionen Franken gerechnet.

Ohne die einmaligen Rückstellungen wären die Gewinnzahlen um mehr als ein Viertel höher ausgefallen, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht.

Beim Rechtsstreit, der inzwischen bei der zweiten Instanz liegt, geht es um Schadenersatzansprüche, die Sonova wegen einer Fehlfunktion eines Hörgerätes bezahlen sollte und entsprechende Produkterrückrufe. Weiter machte Sonova Rückstellungen für Umstrukturierungen bei einem Vertriebszentrum in Frankreich.

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SDA-ATS