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Zwanzig Jahre sind genug: SP-Nationalrätin Christine Goll tritt bei den eidgenössischen Wahlen im Herbst nicht mehr an. Ihren Verzicht auf eine erneute Kandidatur begründet sie damit, dass es nun sinnvoll sei, beruflich etwas Neues zu beginnen.

Dies teilte die Zürcher SP am Montag mit. Goll war 1991 in den Nationalrat gewählt worden. Damals politisierte sie noch in der FraP ("Frauen macht Politik!"). 1997 wechselte sie dann zur SP.

Die Juso des Kantons Zürich hatte Goll vergangene Woche in einer Medienmitteilung öffentlich dazu aufgefordert, ihren Sitz freizugeben. Zwanzig Jahre im Nationalrat seien Sesselkleberei pur. Einen Verzicht auf eine erneute Kandidatur forderte die Juso auch von den altgedienten SP-Nationalräten Anita Thanei und Andreas Gross.

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SDA-ATS