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Die SP Unterwallis, ihre Schwesterpartei im Oberwallis und die grüne Partei gehen für die eidgenössischen Wahlen eine Listenverbindung ein. Damit wollen sie einen zweiten Sitz im Nationalrat erobern, wie die Parteien in einem gemeinsamen Communiqué vom Montag schreiben.

Die Walliser Grünen hatten ursprünglich eine gemeinsame Liste mit den beiden SP-Parteien angestrebt. Die Sozialdemokraten hingegen bevorzugten eine Listenverbindung, was die Grünen verärgerte.

Schliesslich konnten sich die drei Parteien einigen: Sie beschlossen, für die Wahlen im Herbst eine Listenverbindung einzugehen. Die Grünen kamen in diesem Punkt den Sozialdemokraten entgegen.

Hingegen konnten sie den beiden SP-Parteien ein Zugeständnis abringen: Die Parteien unterzeichneten eine Vereinbarung für eine langfristige Zusammenarbeit - etwa bei den Kommunalwahlen 2012 und den kantonalen Wahlen 2013.

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SDA-ATS