Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die SP Schweiz will den aus ihrer Sicht schlimmsten Auswüchsen im interkantonalen Steuerwettbewerb einen Riegel schieben. Sie hat am Mittwoch in Bern ein Initiativprojekt für eine gerechtere Unternehmensbesteuerung vorgestellt.

Das Initiativprojekt soll in den nächsten Wochen und Monaten zusammen mit weiteren Initiativideen parteiintern eingehend geprüft werden. Die Parteibasis soll anschliessend entscheiden, welches Projekt realisiert und als Volksinitiative lanciert werden soll.

Das Hauptziel besteht aus der Sicht der SP darin, die Einnahmen der öffentlichen Hand zumindest auf demselben Niveau wie heute zu halten. Es dürfe nicht geschehen, dass gewisse Kantone finanziell ruiniert würden, während andere im Geld schwämmen, schreibt die SP.

Erhöhung der Unternehmenssteuern

Ein mögliches Initiativprojekt sieht vor, dass der so genannte Bundessockel bei der Unternehmenssteuer von nominal 8,5 auf beispielsweise 16 Prozent erhöht wird. Die Einnahmen aus den zusätzlichen 7,5 Prozent würden an die Kantone verteilt und zwar unabhängig davon, wo diese Steuern erhoben worden seien. Dadurch sei die Steuergerechtigkeit garantiert und der ruinöse interkantonale Steuerwettbewerb endlich gestoppt.

Ferner seien Anpassungen bei den Unternehmenssteuern dringend nötig, um weiteren Imageschaden von der Schweiz abzuwenden.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS