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Musste sein Haus hergeben: Kataloniens Ex-Premier Artur Mas (rechts). (Archivbild)

KEYSTONE/EPA EFE/CARLOS REY

(sda-ats)

Im Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens hat der spanische Rechnungshof die Beschlagnahmung des Hauses des früheren katalanischen Regionalpräsidenten Artur Mas angeordnet. Damit soll laut Medien eine Geldstrafe von 5,27 Millionen Euro teils getilgt werden.

Die Strafe war Mas und seinen Mitarbeitern auferlegt worden, weil sie im November 2014 einen symbolischen Volksentscheid über die Abspaltung der Region von Spanien organisiert hatten, das die Regierung in Madrid als illegal einstufte. Mas und seinen Mitarbeitern wird der Missbrauch öffentlicher Gelder vorgeworfen. Auch Besitztümer von einigen Mitarbeitern des Ex-Regionalpräsidenten wurden beschlagnahmt.

Der Oberste Gerichtshof Kataloniens hatte erst im März ein zweijähriges Ämterverbot gegen den 61-Jährigen wegen des verbotenen Volksentscheids verhängt.

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SDA-ATS