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Das krisengeschüttelte EU-Mitgliedsland Spanien wappnet sich mit Tempolimits und billigeren Bahntickets gegen die rasant gestiegenen Ölpreise. Spanische Autofahrer dürfen ab dem 7. März auf Autobahnen nur noch 110 statt 120 Stundenkilometer fahren, um Benzin oder Diesel zu sparen.

Dies sagte der stellvertretende Ministerpräsident Alfredo Perez Rubalcaba am Freitag nach einer Kabinettsitzung. Zudem solle mehr Biotreibstoff ins Benzin gemischt werden. Die Preise für Bahntickets werden um bis zu fünf Prozent gesenkt.

Die Furcht vor einem stockenden Nachschub trieb den Ölpreis in den vergangenen Tagen nach oben. Auslöser sind die Unruhen in Libyen, die zu einem teilweisen Förderausfall bei dem Öl-Exporteur geführt haben.

Steigende Kosten für Rohöl machen Spanien stark zu schaffen. Erhöhe sich der Ölpreis pro Barrel um zehn Euro, bedeute das für Spanien jährliche Mehrausgaben von sechs Milliarden Euro. Die spanische Wirtschaft ist infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise bereits schwer angeschlagen. Die Halbinsel ist von Ölimporten stark abhängig.

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SDA-ATS