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Die spanische Polizei hat im Baskenland mehr als 1,6 Tonnen Sprengstoff der verbotenen baskischen Untergrundbewegung ETA entdeckt. Es sei der bislang grösste Fund in Spanien, teilte das Innenministerium am Donnerstag in Madrid mit.

Im Rahmen des am Dienstag begonnenen Einsatzes im Norden des Baskenlandes seien auch drei Mitglieder des ETA-Kommandos "Erreka" festgenommen worden: zwei Brüder am Dienstag in Legorreta sowie ein dritter Mann am Donnerstag in San Sebastian. Der Sprengstoff wurde an fünf verschiedenen Orten entdeckt.

Die ETA versucht seit mehr als vier Jahrzehnten, die Unabhängigkeit des Baskenlandes in Nordspanien und Südfrankreich zu erzwingen. Sie wird für den Tod von fast 830 Menschen verantwortlich gemacht.

Anfang des Jahres hatte die ETA einen Waffenstillstand erklärt, der aber von der Regierung in Madrid als unzureichend zurückgewiesen wurde. Seit August 2009 hat die Untergrundorganisation in Spanien keinen Anschlag mehr verübt.

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SDA-ATS