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In der Gruppe D der WM-Qualifikation steht ein spannender Dienstagabend bevor. Österreich und Marcel Koller wollen sich rehabilitieren, Irland und Serbien spielen um die Führung.

Drei Spieltage vor Schluss führt Serbien die Tabelle zwei Punkte vor Irland an. Mit einem Punktgewinn in Dublin könnten die Serben ihren ersten Verfolger hinter sich halten. "Ich sage nicht, dass ein Unentschieden nicht gut wäre, aber ein Sieg würde uns Russland ernsthaft näher bringen", sagte Trainer Slavoljub Muslin im Vorfeld. Gelingt Irland aber eine Reaktion auf das magere 1:1 in Georgien in Form eines Sieges, wäre die Ausgangslage wieder komplett offen. Die Iren peilen die erstmalige WM-Qualifikation seit 2002 an.

Praktisch nicht mehr in den Kampf um die WM-Tickets eingreifen kann Österreich, das in Wien Georgien empfängt. Trotz der enttäuschenden Kampagne kann sich der ÖFB eine weitere Zusammenarbeit mit Coach Marcel Koller vorstellen. Angeblich steht auch die Mannschaft nach wie vor hinter dem Zürcher, dessen Vertrag bei einem Scheitern zum Jahresende ausläuft. Wie der Verband ankündigte, soll Kollers Zukunft noch vor den beiden abschliessenden Quali-Spielen gegen Serbien (6. Oktober) und in Moldawien (9. Oktober) geregelt werden - es sei denn, Österreichs Chancen sind nach dem Georgien-Spiel noch intakt. Dann würden die Gespräche vertragt.

Spanien zu Gast in Liechtenstein

In der Gruppe G empfängt Liechtenstein den Leader Spanien. "Das ist wohl das schwierigste Spiel, das unser Nationalteam je gespielt hat", sagte Goalie Peter Jehle. Italien will sich währenddessen im Heimspiel gegen Israel für das 0:3 gegen die Spanier rehabilitieren.

Spannend präsentiert sich die Ausgangslage in der Gruppe I, die Kroatien mit kleinem Vorsprung vor der Ukraine und Island anführt. Die Top 4 spielen am Dienstag gegeneinander. Mit einem Heimsieg gegen die womöglich müden Kroaten könnten die viertplatzierten Türken ihre minimalen Chancen wahren. Kroatien war am Wochenende in Zagreb zu einer Zusatzschlaufe gezwungen; wegen starker Regenfälle konnte die abgebrochene Partie gegen den Kosovo (1:0) erst am Sonntag fertig gespielt werden.

Gruppe D: 1. Serbien 7/15 (16:7). 2. Irland 7/13 (9:5). 3. Wales 7/11 (10:5). 4. Österreich 7/8 (9:9). 5. Georgien 7/4 (7:11). 6. Moldawien 7/2 (4:18).

Gruppe G: 1. Spanien 7/19 (24:3). 2. Italien 7/16 (18:7). 3. Albanien 7/12 (9:8). 4. Israel 7/9 (9:13). 5. Mazedonien 7/6 (9:13). 6. Liechtenstein 7/0 (1:26).

Gruppe I: 1. Kroatien 7/16 (12:2). 2. Ukraine 7/14 (11:5). 3. Island 7/13 (9:7). 4. Türkei 7/11 (11:8). 5. Finnland 7/4 (5:10). 6. Kosovo 7/1 (3:19).

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SDA-ATS