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Bern - Die letztes Jahr vom Bund und den Kantonen in Energiesparmassnahmen investierten Millionenbeträge sind gut angelegtes Geld: Dies zeigt eine Studie. Pro eingesetztem Rappen konnten 0,93 Kilowattstunden eingespart werden.
Die Infras-Studie "Wirkungsanalyse kantonaler Förderprogramm" bescheinige den Förderungsprogrammen einen guten Leistungsausweis, teilte das Bundesamt für Energie am Freitag mit. Bezogen auf die gesamte Lebensdauer der Massnahmen hat die Studie eine energetische Wirkung von 9100 Millionen Kilowattstunden und eine CO2-Reduktion von 2,5 Millionen Tonnen errechnet.
Zudem wurden 445 Millionen Franken an energetischen Investitionen ausgelöst. Die Beschäftigungswirkung betrug 2230 Personenjahre. Die meisten Mittel flossen in Massnahmen zur Verbesserung von Gebäudehüllen und in die Förderung von automatischen Holzfeuerungen, Sonnenkollektoren und Photovoltaik-Anlagen.
Wirtschaft ankurbelnDie breite Förderung der Energieeffizenz war ein Teil jenes Programmes, mit dem Bundesrat und das Parlament im Dezember 2008 die wegen der weltweiten Finanzkrise ins Stocken geratene Schweizer Wirtschaft wieder ankurbeln wollten. Der Bund stellte den Kantonen in diesem Bereich 80 Millionen Franken zur Verfügung.
Im Rahmen von eigenen Konjunkturförderungsprogrammen erhöhten die Kantone ihrerseits die Budgets ihrer Energieförderungsprogramme auf rund 112 Millionen Franken. Damit standen rund 192 Millionen Franken zur Verbesserung der Energieeffizienz zur Verfügung.
Die Kantone sicherten Gesuchstellern im Laufe des letzten Jahres insgesamt 307 Millionen Franken an Fördermitteln zu. 115 Millionen Franken wurden bis Ende 2009 dann auch tatsächlich ausbezahlt. Der Rest lag für Projekte bereit, die sich noch in Ausführung befanden.
Auch dieses Jahr fördern Bund und Kantone die Verbesserung der Energieeffizienz. Der Bund stellt 67 Millionen Franken zur Verfügung, die Kantone 98 Millionen. Damit sollen vor allem Massnahmen im Bereich der erneuerbaren Energien, jAbwärmenutzung und Gebäudetechnik umgesetzt werden. Zusätzliche 133 Millionen Franken fliessen im Rahmen des Gebäudeprogramms in entsprechende Projekte.

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SDA-ATS