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Berlin - Der deutsche SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier hat neun Tage nach der Nierenspende an seine Frau das Spital verlassen. Der 54-Jährige will sich zu Hause in Berlin von dem Eingriff erholen.
"Bis zum Beginn der Reha-Massnahme wird er die nächsten Tage ambulant behandelt", teilte sein Sprecher Hannes Schwarz am Donnerstag mit. Steinmeier war am Dienstag vergangener Woche eine Niere entfernt worden. Das gesunde Organ wurde anschliessend seiner schwer kranken Frau Elke Büdenbender transplantiert.
Die 48-Jährige Richterin muss voraussichtlich noch mindestens eine Woche in der Klinik bleiben. Beiden geht es nach Angaben aus ihrem Umfeld gut. Sie wollen gemeinsam die Reha antreten. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion nimmt eine politische Auszeit und wird frühestens im Oktober seine politische Arbeit wieder aufnehmen.
Nach Steinmeiers Spende ist das Interesse an Organverpflanzungen in Deutschland sprunghaft gestiegen. Die Zahl der telefonischen Anfragen hätten sich im August fast vervierfacht, teilte die Deutsche Stiftung für Organtransplantation (DSO) in Frankfurt/Main mit. Täglich habe es bis zu 200 Anrufe gegeben.

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SDA-ATS