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Keine Toaster und keine Krawattennadeln: Kate Middleton und Prinz William wollen bei ihrer Hochzeit statt Geschenken lieber Geld sammeln. Das soll wohltätigen Zwecken zu Gute kommen.

Um die Spenden zu sammeln, rief das Paar am Mittwoch einen Fonds ins Leben. Aus diesem sollen fünf wohltätige Zwecke unterstützt werden, teilte der St.-James'-Palast mit.

"Prinz William und Miss Middleton sind berührt von der Sympathie, die ihnen seit der Bekanntgabe ihrer Verlobung entgegengebracht wurde. Sie bitten alle, die ihnen etwas zur Hochzeit schenken möchten zu überlegen, ob sie nicht Geld geben wollen", hiess es vom Palast.

Bei der Auswahl der Organisationen hat das Paar offensichtlich strikt auf Ausgewogenheit geachtet. Das Geld wird sowohl für die Belange von Kindern als auch für den Naturschutz sowie für die Förderung von Kunst, Sport und Gesellschaft eingesetzt. Die in Grossbritannien besonders wichtige Unterstützung von Kriegsversehrten und ihren Familien bekommt ebenfalls ihren Teil ab.

26 Organisationen profitieren

Insgesamt profitieren 26 Organisationen von den Hochzeitsgeschenken. Auch Hilfsdienste in den Commonwealth-Ländern Kanada, Australien und Neuseeland, die Prinz William erst kürzlich bereist hatte, sollen Mittel aus dem Fonds erhalten. In Neuseeland werden unter anderem die Erdbebenopfer von Christchurch bedacht.

Spenden für die Opfer der Naturkatastrophen in Japan sind dagegen nicht vorgesehen. Die von den Spendenorganisationen repräsentierten Anliegen lägen den Brautleuten besonders am Herzen, hiess es vom Palast. Sie spiegelten auch die Erfahrungen, die beide bisher gemacht hätten.

William setzt sich seit langem - auch zusammen mit seinem Bruder Harry - für Kinder in Afrika ein. Auch für Obdachlose hat er ein Herz und aus Solidarität sogar eine Nacht in den Strassen Londons verbracht.

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SDA-ATS