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Die Geschäfte von Toys R Us sind in Grossbritannien unter Zwangsverwaltung gestellt worden.

Keystone/AP PA/AARON CHOWN

(sda-ats)

Nach der Pleite in der US-Heimat vor knapp einem halben Jahr steht die Spielzeugkette Toys 'R' Us in Grossbritannien vor dem Aus. Die Geschäfte auf der Insel wurden unter Zwangsverwaltung gestellt.

Ein Verkauf sei gescheitert, rund 3000 Jobs seien gefährdet, teilte der neue Verwalter Moorfields Advisory am Mittwoch mit. Es werde weiter nach einem Käufer gesucht.

Auch ein Teilverkauf sei denkbar. Zugleich werde das Filialnetz in den kommenden Wochen geschrumpft. Ob alle Läden geschlossen werden, sei noch unklar. Das Geschäft ausserhalb Grossbritanniens sei nicht davon betroffen. In der Schweiz betreibt Toys 'R' Us zehn Geschäfte.

Toys 'R' Us hatte im September unter dem wachsenden Konkurrenzdruck von Online-Händlern wie Amazon in den USA Insolvenz angemeldet. Die Geschäfte ausserhalb der USA und Kanada waren nicht Teil davon. In den Vereinigten Staaten will sich die grösste US-Spielzeugkette nach der Insolvenz durch die Schliessung jeder fünften Filiale neu aufstellen.

Bis Mitte April sollen 180 US-Läden dichtgemacht werden, wie Konzernchef David Brandon Ende Januar mitteilte. Zudem soll das Internet-Geschäft ausgebaut werden. Das Unternehmen betreibt weltweit mit 64'000 Angestellten rund 1600 Filialen.

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SDA-ATS