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Der Sportausrüster Puma hat 2010 dank eines Sparprogramms und der Fussball-Weltmeisterschaft seinen Erfolgskurs fortgesetzt und will weiter kräftig wachsen.

Wie der Vorstandsvorsitzende Jochen Zeitz am Dienstag mitteilte, stieg der konsolidierte Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10,6 Prozent auf den Rekordwert von etwas mehr als 2,7 Mrd. Euro. Erwartet worden war ein Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Der Konzerngewinn kletterte um 154 Prozent auf 202,2 Mio. Euro.

"Diese Kennzahlen belegen, dass sich Puma von den Auswirkungen der Finanzmarktkrise erholt hat und sich in einem insgesamt freundlicheren Konsumklima wieder auf Wachstumskurs befindet", sagte Zeitz.

Teure Unregelmässigkeiten

Getrübt wurde die Erfolgsbilanz durch die im vergangenen Jahr bekanntgewordenen Unregelmässigkeiten des Joint Ventures Puma Hellas S.A. in Griechenland. Dadurch seien Einmalaufwendungen von 31 Millionen Euro angefallen. Hiervon würden aber keine weiteren Belastungen erwartet, sagte Zeitz.

Trotz des deutlichen Gewinnsprungs wird die Dividende für die Puma-Aktionäre für 2010 nicht erhöht. Im laufenden Jahr rechnet Puma, hinter Nike und Adidas die Nummer drei in der Sportartikelbranche, trotz fehlender Sport-Grossereignisse mit einem Umsatzwachstum im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich. Der Konzerngewinn sollte in diesem und im nächsten Jahr im mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen.

Im Rahmen des bereits im Oktober vorgestellten Fünf-Jahres-Planes "Back on the Attack" will Puma bis 2015 einen Umsatz von vier Milliarden Euro erreichen. Neben Investitionen in Marke und Produkte sollen das auch weitere Zukäufe ermöglichen.

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SDA-ATS