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Atletico Madrid muss gemäss einem Urteil des CAS während den nächsten zwei Transferperioden auf den Einsatz von möglichen Neuverpflichtungen verzichten.

Atletico wurde wegen Verstössen gegen die Wechselbestimmungen bei Minderjährigen belangt. Der Champions-League-Halbfinalist hatte unerlaubterweise Transfers von Spielern unter 18 Jahren getätigt. Die Sperre gilt für die Wechselphasen in diesem Sommer und im Januar kommenden Jahres.

Mit dem Rekurs vor dem CAS hat Atletico immerhin eine Reduzierung der von der FIFA zusätzlich ausgesprochenen Geldbusse erwirkt. Der Betrag wurde von 900'000 auf 550'000 Franken herabgesetzt.

Im Gegensatz zum Stadtrivalen hatte Real Madrid mit dem Gang vor den CAS Erfolg gehabt. Die oberste Justizbehörde für den Sport reduzierte die Transfersperre gegen die Königlichen um eine Periode. Ursprünglich hatte die FIFA gegen Real für gleiche Vergehen das selbe Urteil wie gegen Atletico gesprochen.

SDA-ATS

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