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SPS trotz gestiegener Leerstandsquote mit mehr Gewinn im 1. Quartal

Die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site (SPS), der unter anderem das Basler Einkaufszentrum Stücki und der beinahe fertig gestellte Prime Tower in Zürich gehört, hat im ersten Quartal 2011 den Gewinn um 21,2 Prozent auf 57,8 Mio. Franken gesteigert.

Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg um 2,8 Prozent auf 94,0 Mio. Franken, wobei die Neubewertung der Liegenschaften und der laufenden Bauprojekte mit 12,2 Mio. Fr. deutlich höher ausgefallen ist als im 1. Quartal 2010. Zur Gewinnsteigerung beigetragen hätten zudem Sondereffekte im Finanzergebnis, erklärte Finanzchef Peter Wullschleger auf Anfrage.

Der Mietertrag der SPS sank dagegen aufgrund von Liegenschaftsverkäufen und einer höheren Leerstandsquote um 3,6 Prozent auf 100,8 Mio. Franken. Weniger eingenommen hat die SPS auch mit seinem Hotel in Genf. Im traditionellen Zürcher Warenhaus Jelmoli, das ebenfalls zur SPS gehört, konnte der Umsatz um 4,3 Prozent auf 36,5 Mio. Franken gesteigert werden.

Ab Sommer wird SPS die Büroflächen des Zürcher Prime Towers und dessen Nebengebäude den Mietern übergeben. Die Immobiliengesellschaft rechnet damit, bis Ende Jahr alle Räume des Hochhauses bei der Hardbrücke vermietet zu haben. Derzeit seien 94 Prozent der Flächen vermietet, hiess es am Dienstag im Communiqué.

In einem Interview auf "20 Minuten Online" sagte SPS-Chef Markus Graf unlängst, dass man bei den restlichen Flächen im höchsten Gebäude der Schweiz kurz vor Abschluss der Mietverträge stehe.

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