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St. Gallens alt Stadtpräsident Heinz Christen ist am Mittwoch nach längerer Krankheit im Alter von 69 Jahren gestorben. Dies teilte die Stadt mit. Der Sozialdemokrat hatte die Stadtpolitik mit seiner markanten Persönlichkeit während 30 Jahren geprägt.

Christen, der aus Olten stammte, kam in den 1960-er Jahren nach St. Gallen, um an der Universität (HSG) Verwaltungswissenschaften zu studieren. Er arbeitet zunächst als Anwalt. 1974 wurde er in den Stadtrat und 1980, in einer Kampfwahl, zum Stadtpräsidenten gewählt. Dieses Amt übte er während 24 Jahren bis 2004 aus.

Humorvoller Vollblutpolitiker

Mit Christen verliere St. Gallen eine "eindrückliche Persönlichkeit" und eine "markante Figur im öffentlichen Leben", schreibt die Stadt. Der Vollblutpolitiker galt als geselliger, humorvoller Mensch, der jeweils schnell den Draht zu seinem Gegenüber fand.

Christen vertrat die Stadt in vielen Funktionen. Er war Präsident des Schweizerischen Städteverbands, der Olma Messen, der Stiftung St. Galler Museen und des Verwaltungsrechenzentrums St. Gallen. Ein Markstein in seiner Amtszeit war der Entscheid der eidgenössischen Räte, das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen anzusiedeln.

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SDA-ATS