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Betrogen und mit Fusstritten traktiert: Ein Bootskäufer aus der Ostschweiz hatte wenig Glück in Paradiso TI. (Archivbild)

KEYSTONE/KARL MATHIS

(sda-ats)

Ein Mann aus dem Kanton St. Gallen wollte im Tessin ein Boot kaufen. Doch der vermeintliche Verkäufer entpuppte sich als Betrüger und drehte dem 51-Jährigen in einem Tauschgeschäft falsche Euro-Noten an.

Gemäss Angaben der Kantonspolizei Tessin trafen sich die beiden Männer am frühen Dienstagabend in Paradiso bei Lugano. Was dann geschah, ist als Rip-Deal bekannt: Der Betrüger trat als Verkäufer auf. Statt dem Interessenten jedoch ein Boot zu verkaufen, schlug er ihm ein Tauschgeschäft vor.

Dabei erhielt der Täter vom 51-Jährigen einen Beutel mit Schweizer Franken und gab ihm im Gegenzug eine Tüte mit gefälschten Euro-Scheinen. Als der Kaufinteressent die Täuschung bemerkte, rannte er dem Betrüger hinterher und öffnete ein Auto mit italienischen Kennzeichen, in dem der Mann als Beifahrer sass. Dieser wehrte sich mit Fusstritten gegen sein Opfer, und der Lenker fuhr davon. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

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