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Die Kathedrale in St. Gallen gehört zu den grössten und bedeutendsten barocken Sakralbauten nördlich der Alpen.

sda, Silvia Minder

(sda-ats)

Die St. Galler Kathedrale feiert dieses Jahr ihren 250. Geburtstag. Zum Jubiläum erscheint nächste Woche ein Buch von Josef Grünefelder. Auf über 400 Fotos wird die kunstvolle Ausstattung des barocken Sakralbaus gezeigt.

Vor 250 Jahren wurde die Kathedrale vollendet, vor 150 Jahren erfuhr sie ihre bischöfliche Weihe und vor 50 Jahren wurde die grosse Innenrestaurierung abgeschlossen, heisst es in einer Mitteilung des Katholischen Konfessionsteils des Kantons St. Gallen, in dessen Verlag am Klosterhof das Buch erscheint.

Das Buch versuche das nach der Restaurierung wiedergewonnene spätbarocke Baudenkmal in einer Gesamtschau darzustellen, indem es bedeutende Fachartikel zusammenfasste und durch neue Aufsätze ergänzte.

Die umfassende Dokumentation mit über 400 Fotos erschliesse die hervorragende künstlerische Qualität des Raums, der Stuckaturen, Skulpturen und Reliefs, heisst es in der Mitteilung weiter. Gezeigt werden die Deckengemälde, welche eine Fläche von über 3000 Quadratmeter einnehmen, und zudem die Altäre, das Chorgestühl und die Beichtstühle.

Von der Zelle zur Kathedrale

Die Geschichte des Stiftsbezirks begann im Jahr 612, als der irische Wandermönch Gallus am Ort der heutigen Kathedrale eine Eremitenzelle errichtete. Ein Jahrhundert später wurde an dieser Stelle eine Benediktiner-Abtei gegründet. Das Kloster entwickelte sich im späteren Mittelalter zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum. Im Spätbarock wurde die Klosteranlage zur fürstäbtlichen Residenz.

Die Kathedrale, die Stiftsbibliothek und das Stiftsarchiv wurden im Jahr 1983 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Sie sind im Besitz des Katholischen Konfessionsteils St. Gallen.

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