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Zum Abschluss der Achtelfinals des Schweizer Cup steht das Duell zwischen dem FC Zürich und St. Gallen im Fokus. Ausserdem empfängt Köniz aus der Promotion League den FC Luzern.

Was der FC St. Gallen dieser Tage durchlebt, hat der FCZ hinter sich. Derweil die Ostschweizer in der Super League ans Tabellenende abgesackt sind und die Verunsicherung zuletzt auf fast allen Positionen spürbar war, haben sich die Zürcher nach dem Abstieg im Vorjahr gefangen und in der Challenge League neues Selbstvertrauen getankt. Nach einem Drittel der Saison ist der FCZ als ungeschlagener Leader souverän auf Aufstiegskurs. Und: Die Fans stehen wieder hinter der Mannschaft.

Im Duell zwischen dem verunsicherten Letzten der Super League und dem erstarkten Ersten der Challenge League könnte für St. Gallens Trainer Joe Zinnbauer am Donnerstagabend (20.15 Uhr) mehr auf dem Spiel stehen als der Einzug in die Viertelfinals - auch wenn Präsident Dölf Früh dem erfolglosen Trainer nach wie vor den Rücken stärkt ("Die Gesetzmässigkeit der Trainerentlassungen im Fussball gilt bei uns nicht.").

Gleichwohl steht der FCZ als warnendes Beispiel. Die Zürcher verkannten den Ernst der Lage in der letzten Saison zu lange. Am Ende gipfelte die Misere im nicht für möglich gehaltenen Abstieg. Nach den Niederlagen gegen Vaduz (0:2) und Luzern (0:3) wäre das Cup-Aus gegen den FCZ für die St. Galler ein weiterer Tiefschlag.

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SDA-ATS