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Füchse gehören längst zum Stadtbild. In St. Gallen will das Projekt "StadtWildTiere" der Bevölkerung Wildtiere auf Stadtgebiet näher bringen. Seit Mai sind bereits 161 Beobachtungen auf der Website eingegangen.

Sie sind clever und furchtlos: Füchse spazieren in St. Gallen ohne Scheu auf Strassen, über Geleise und auch mal über den Marktplatz. Mit Hilfe der Bevölkerung soll ein möglichst vollständiges Bild zu Vorkommen und Verbreitung von Füchsen und anderen Wildtieren im Siedlungsraum erstellt werden.

Im Mai 2015 lancierte die Stadt St. Gallen im Rahmen des Projekts "Natur findet Stadt" zusammen mit dem WWF, Pro Natura und dem Naturmuseum die Website www.stadtwildtiere.ch. Ein Ziel des Projektes ist es, Wildtiere im Siedlungsraum sichtbar und erlebbar zu machen. Informationen sollen Wissenslücken über die Nutzung städtischer Lebensräume durch grössere und kleinere Wildtiere schliessen, wie es in einer Mitteilung der Stadt St. Gallen vom Dienstag heisst.

In der ersten acht Monaten sind 161 Rückmeldungen auf der Website eingegangen. Am Häufigsten wurden mit je 40 Beobachtungen Füchse und Igel gesichtet. Dahinter folgen Rehe, Dachse und Marder. Erstaunlich sei, wie weit Dachse in städtische Quartiere vordringen und dort zum Teil auch ihre Bauten hätten.

Das Angebot wurde vom Verein StadtNatur erarbeitet und wird in Zürich bereits seit 2013 rege genutzt. Auch in Wien wird seit letztem Jahr mithilfe der Bevölkerung eine Datensammlung von Wildtieren in der Stadt erstellt. Inzwischen sind weit über 1000 "wilde Mitbewohner" gemeldet worden.

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SDA-ATS