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Wie erwartet hat die SP Baselland am Samstag Ständerat Claude Janiak für eine zweite Amtsperiode nominiert. Im Bündnerland hingegen verzichten die Sozialdemokraten auf eine Kandidatur für die Ständeratswahlen im kommenden Herbst. Die Chancen werden als zu gering eingeschätzt.

Keine Kandidatur aufzustellen beschlossen die Delegierte der SP Graubünden an einer Versammlung in Küblis. Weil voraussichtlich nur FDP und CVP einen Sitz in der kleinen Kammer anvisieren, sieht die SP für sich zu wenig Chancen. Bei dieser Ausgangslage habe keine Persönlichkeit für eine Kandidatur gefunden werden können, teilte die Partei mit.

Ein hohes Ziel steckte sich die Partei aber für die Nationalratswahlen. Dort will sie wählerstärkste Partei werden und mindestens den Sitz des abtretenden Andrea Hämmerle verteidigen.

Die beiden derzeitigen Bündner Ständeräte - Christoffel Brändli (SVP) und Theo Maissen (CVP) - haben ihren Rücktritt schon seit Längerem angekündigt. Die CVP nominierte daraufhin den ehemaligen Baudirektor Stefan Schmid, die FDP Finanzdirektor Martin Schmid. Die Strategie der SVP, die sich nach der Gründung der BDP neu formierte, ist noch offen.

Drei Kandidaten für einen Sitz

Auch die Baselbieter SP stellte am Samstag die Weichen für die Eidgenössischen Wahlen 2011. Ständerat Claude Janiak wurde für eine zweite Amtsperiode nominiert. Vor vier Jahren hatte sich Janiak im Kampf um den einzigen Baselbieter Ständeratssitz gegen den früheren SVP-Regierungsrat Erich Straumann durchgesetzt.

Heuer treten CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider und SVP-Nationalrat und Fraktionspräsident Caspar Baader gegen ihn an. Für den Nationalrat nominierte die Baselbieter SP neben den beiden Bisherigen Susanne Leutenegger Oberholzer und Eric Nussbaumer zwei Frauen und drei Männer.

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SDA-ATS