Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Erde in der Ägäis kommt nicht zur Ruhe: Auch am Samstag kam es auf der griechischen Insel Kos zu Nachbeben. Viele Menschen verbrachten die Nacht im Freien. Am Freitag hatte ein Seebeben auf der Ferieninsel grossen Sachschaden angerichtet. Zwei Menschen starben, über 100 wurden verletzt.

KEYSTONE/EPA ANA-MPA/YANNIS KOLESIDIS

(sda-ats)

Starke Nachbeben halten die Menschen auf der griechischen Ägäisinsel Kos in Atem. Am Samstagabend bebte die Erde innerhalb kurzer Zeit mit einer Stärke von 4,6 und 4,7, wie das griechische Institut für Geodynamik mitteilte.

Die Nachbeben ereigneten sich gegen 20 Uhr, viele Menschen verbrachten die Nacht daraufhin aus Angst vor weiteren Erdstössen im Freien, wie der griechische Fernsehsender Skai am Sonntagmorgen berichtete. Sie schliefen auf Strandliegen, in Autos und in Parks.

Am Freitag hatte ein Beben der Stärke 6,7 auf der Insel schwere Schäden verursacht - ein Haus stürzte ein, zwei Touristen kamen dabei ums Leben. Es gab mehr als 120 zum Teil schwer Verletzte, viele Gebäude wurden beschädigt. Seismologen warnten vor einer langen Serie von Nachbeben.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS