Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Beat Feuz belohnt sich für seinen Durchhaltewillen und seine Beharrlichkeit erneut mit einem wunderbaren Comeback. Begründen kann er die starken Auftritte nach langen Verletzungspausen nicht.

Feuz hat nicht zum ersten Mal mit einem starken Auftritt nach langer Absenz verblüfft. Ähnliches war ihm unter anderem vor knapp zwei Jahren mit Rang 6 in der Abfahrt in Beaver Creek schon gelungen. Eine Erklärung dafür hat er nicht parat. "Das ist für mich selber ein Rätsel", sagt der Emmentaler im Interview mit der Nachrichtenagentur sda. "Sicher hat es mit Talent zu tun. Doch das allein genügt nicht, um im Weltcup vorne dabei zu sein."

Den Entscheid, in Kitzbühel anzutreten und so auf das geschützte Ranking zu verzichten, das ihm aufgrund des Verletztenstatus zugestanden hätte, fällte Feuz nach Absprache mit den Trainern und anderen Leute aus seiner Entourage. "Am Ende musste ich aber selber davon überzeugt sein. Ich bin und bleibe Rennfahrer. Das hat schliesslich den Ausschlag gegeben."

Nach dem gelungenen Comeback, vier Monate nach der Operation an der rechten Achillessehne, hofft Feuz, vor weiteren schweren Verletzungen verschont zu bleiben. "Es wäre natürlich schön, mal eine oder zwei Saisons zu erleben, ohne stets über die ganze Verletzungsgeschichte sprechen zu müssen, und einfach mal über die Leistung in einem Rennen Auskunft geben zu können."

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS