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Sicherheitsmassnahme wegen EU-Innenministertreffen: Österreich führt ortsweise wie etwa am Brenner für fünf Tage wieder Grenzkontrollen ein. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA ANSA/ROBERTO TOMASI

(sda-ats)

Österreich hat mitten in der Ferienzeit in der Nacht zum Montag mit befristeten Einreisekontrollen an wichtigen Grenzübergängen begonnen. Seit Mitternacht werden Reisende unter anderem bei der Einreise von Italien am Brenner kontrolliert.

Dort müssen die Fahrzeuge nach Polizeiangaben für Sichtkontrollen auf Tempo 30 abbremsen. Um lange Staus möglichst zu verhindern, sollen zwei Spuren offenblieben. Dennoch müssen Auto- und Lastwagen-Fahrer mit erheblichen Behinderungen rechnen.

Die Grenzkontrollen sollen bis Freitag dauern. Neben dem Brenner ist auch der deutsch-österreichische Autobahnübergang bei Kiefersfeld/Kufstein betroffen.

Der Schritt wird mit Sicherheitsmassnahmen rund um die zweitägige Konferenz der EU-Innenminister in Innsbruck begründet. Die Ressortchefs tagen dort am 12. und 13. Juli. Die Grenzkontrollen hingen nicht mit der Zuwanderer-Debatte zusammen, wurde betont.

"Wir sind auf der Suche nach möglichen Störern, nicht speziell nach Migranten", sagte ein Polizeisprecher. Bereits jetzt sind erneut fünftägige Kontrollen geplant - und zwar rund um das Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs am 20. September in Salzburg.

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