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Stefan Bradl erlitt Hirnerschütterung

Der Regen sorgt auf dem Sachsenring in den Aufwärmtrainings für ein wahres Sturzfestival. Prominentestes Opfer: Lokalmatador Stefan Bradl.

Der deutsche MotoGP-Fahrer muss auf das Rennen in der Königsklasse (14 Uhr) verzichten. Er wurde nach einem heftigen Sturz in Streckenspital gebracht und von dort weiter ins Krankenhaus nach Chemnitz. Erste Diagnose: Schwere Gehirnerschütterung.

Bradl war nicht das einzige Sturzopfer: Auch Pole-Mann und WM-Leader Marc Marquez verzeichnete einen heftigen Abflug. Seine Honda wurde stark beschädigt und der Spanier humpelte enttäuscht aus dem Kiesbett.

Die meisten Stürze wurden im Warm-Up-Training in der Moto2 verzeichnet, unter den Opfern befanden sich auch fünf Piloten, welche im Qualifying die Top Ten erreichten: Pole-Mann Takaaki Nakagami, WM-Leader und Weltmeister Johann Zaraco, Sandro Cortese, Lorenzo Baldassari und Sam Lowes.

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